Unser Hackesche Höfe Kino

1996 haben wir in Berlin Mitte das Hackesche Höfe Kino eröffnet. Heute haben wir 5 Säle mit insgesamt 632 Plätzen und wir spielen täglich an 365 Tagen in der Regel nicht weniger als vier Vorstellungen pro Saal.

Wir wollten mit dem Hackesche Höfe Kino in den 90er Jahren, zu einer Zeit als ca. 12 bis 15 Multiplexe in und um Berlin geplant wurden, ein Filmkunst-Center errichten, das der deutschen und europäischen Filmkunst vorbehalten sein sollte, den amerikanischen Independents, dem Weltkino und der dokumentarischen Form.

23 Jahre, bis heute, sind wir diesem Konzept treu geblieben und wollen dies auch die nächsten Jahre nicht ändern. Seit ungefähr 15 Jahren zeigen wir alle Filme jeweils in der Originalfassung, zumeist mit deutschen Untertiteln. Bei deutschen Produktionen bemühen wir uns um Fassungen mit englischen Untertiteln.

Treffpunkt zwischen Gästen und Filmemachern*innen und Ort reger Kommunikation waren wir immer und wollen es künftig noch mehr sein. Wir haben wöchentlich mindestens zwei Termine, an denen dieser Austausch möglich ist, mal in kleiner Runde, mal im großen Saal, der fast 300 Personen fasst. Einige Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Programm: human rights, Nachhaltigkeit, Künstlerportraits.

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